Die Deutschen in Durban

Letzte Änderung am Samstag, 12 Juni 2010 02:04 erstellt von Safariscout Samstag, 12 Juni 2010 02:04

Samstag Mittag – Regen in Rand-Berlin, während die deutsche Nationalmannschaft in Südafrikas Hafenstadt Durban am Indischen Ozean bei strahlendem Sonnenschein gelandet ist. In Nord-Durban wird das Team im Riverside Hotel in Strandnähe wohnen. Wer nicht zum Fußball-Spielen nach Afrika, sondern als WM-Tourist nach Südafrika kommt, kann Durban als Start und Ziel für abwechslungsreiche Safaris nutzen. Richtung Norden die Küste entlang bieten sich das Hluhluwe und Umfolozi Game Reserve für Pirsch-Safaris und Wildtierbeobachtung an. Ein Stück weiter und auch St. Lucia mit seinem Unesco Weltnaturerbe Park lädt zu Wildlife Safaris ein. Im Süden von Durban gibt es die berühmtesten Tauchreviere Südafrikas: In Protea Banks tummeln sich die Haie und deshalb bietet sich dieser Tauchort nur für fortgeschrittene Taucher an. Ab Durban drei Stunden gen Westen erreicht man die Drakensberg-Kette mit ca. 3500 Meter hohen Gipfeln – ein Paradies für Wander Safaris.

Reisetipps von: Südafrika-Spezialist SafariScout.com

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Mehr Zulu für Fussball-Fans

Letzte Änderung am Mittwoch, 2 Juni 2010 10:59 erstellt von Safariscout Mittwoch, 2 Juni 2010 10:59

Der offizielle Fussball, der bei der FIFA WM 2010 in Südafrika zum Einsatz kommt, heißt “Jabulani”. Das ist nichts Neues. Ebenso oft berichtet wurde bislang die Übersetzung, die mit ”sich erfreuen”, “feiern”, “zelebrieren” umschrieben werden kann. Doch neben der Verbform von “Jabulani” gibt es auch eine Anwendung des Zulu-Wortes als Substantiv: Hier bedeutet es soviel wie: “Ein froher Mensch” – a happy man!

Zulu ist eine von elf offiziellen Sprachen der WM-Gastgebernation Südafrika. Die Zulus leben hauptsächlich in der Provinz kwa Zulu Natal mit deren Hauptstadt Durban am Indischen Ozean. Die Provinz ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und reizvoll für WM-Touristen: Bei einer Safari durch den Landstrich kann man Busch, Berg und Beach miteinander verbinden. Der St. Lucia Wetlands Park und das Hluhluwe Umfolozi Game Reserve bieten Wildtiere und spannende Wildlife Safaris. Die Drakensberg-Kette, die Südafrika und Lesotho verbindet, bietet Wanderern alpine Berglandschaften und im Ozean können Taucher an Tauchplätzen wie dem Aliwal Shoal oder Protea Banks verschiedene Haiarten in Aktion erleben. Jährlich ist auch der sogenannte Sardine Run, bei dem Schwärme von Sardinen vor der Küste entlang ziehen und von Raubfischen verfolgt werden ein großartiges Wasserspektakel.

Infos zusammengestellt von: SafariScout.com – Afrika-Spezialist

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Port Elizabeth bietet Fußball, Elefanten und Automobilindustrie

Letzte Änderung am Freitag, 14 Mai 2010 12:30 erstellt von Safariscout Freitag, 14 Mai 2010 12:30

In Südafrika ist der FIFA WM 2010 Austragungsort Port Elizabeth am Ostkap nur unter der Kurzform “P.E.” bekannt. Dort werden Autos deutscher Marken produziert, aber die Stadt ist mit seinen  Stränden entlang der Algoa-Bucht ebenfalls ein beliebtes Ferienziel. Während südafrikanische Touristen zum Baden im Indischen Ozean kommen, sollten sich internationale WM-Touristen eine Safari durch den bekannten ca. 60 km entfernten Addo Elephant Park nicht entgehen lassen: Über 400 Elefanten leben dort auf ca. 1500 km² Buschland sowie Löwen, Nashörner, Büffel, Antilopen sowie andere Vertreter des afrikanischen Wildlife. P.E.s WM-Stadion namens Nelson-Mandela-Bay-Stadium bietet 46000 Zuschauern Platz. Die geschwungene Dacharchitektur des Neubaus erinnert an Blütenblätter, die sich zur Mitte des Spielfeldes wölben.

Reisetipps zusammengestellt von: SafariScout.com – Südafrika-Reise-Spezialist

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