Rustenburg in Südafrika: Wildlife und WM
Letzte Änderung am Mittwoch, 5 Mai 2010 01:11 erstellt von Safariscout Mittwoch, 5 Mai 2010 01:10
Der Fußball-WM-Austragungsort Rustenburg in Südafrika bietet WM-Touristen neben den Spielen im 42000 Zuschauer fassenden Royal Bafokeng Stadium eine Mischung aus Geschichte, Industrie, Vergnügen und Wildlife. Bergbau und Landwirtschaft sorgen für eine blühende Wirtschaft in der Region. Auch Paul Kruger, der 1892 bis 1902 Präsident der Republik Südafrika war, betrieb am Stadtrand eine Farm. Das in den 1860er Jahren errichtete Wohnhaus kann heute noch besichtigt werden. Der Pilanesberg Nationalpark, ca. 50 km von Rustenburg entfernt, ist eine lohnende Alternative für Südafrika-Besucher, die es nicht in den Kruger Nationalpark schaffen. Bei einer Wildlife-Safari können Touristen die “Big 5″ (Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard) erleben. Der Vorteil zum Krugerpark: In Pilanesberg gibt es kein Malaria-Risiko. Gleich nebenan liegt Sun City, das Las Vegas des afrikanischen Buschs. Die Vergnügungssstadt verfügt über Wellenbad, Casino, Luxus-Hotel und Golf Platz, hat aber wenig mit dem authentischen Afrika zu tun.
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Weiter LesenEin Viertel der WM-Besucher kommt aus Afrika
Letzte Änderung am Donnerstag, 29 April 2010 11:56 erstellt von Safariscout Donnerstag, 29 April 2010 11:56
Etwa ein Viertel der 373000 Besucher zur Fußball-WM 2010 in Südafrika wird aus Afrika anreisen, zitiert das südafrikanische Magazin “Leadership” die Tourismus-Beraterfirma Grant Thornton Strategical Solutions. Die ca. 85000 Afrikaner werden größtenteils ohne WM-Tickets nach Südafrika kommen. Nur 2 Prozent der Tickets (ca. 11300) sind bislang an Fußball-Fans aus Afrika verkauft worden. Die Schätzungen lagen im Vorfeld jedoch bei über 48000. Das seien 77 Prozent weniger als erwartet, so das Magazin “Leadership” und schreibt schlußfolgernd: Da das Fußball-Interesse in Afrika enorm sei, müsse man davon ausgehen, dass bei der Ticket-Verteilung und dem Preisgefüge Fehler gemacht worden seien. 228500 Tickets – das sind ca. 38 Prozent – wurden an WM-Touristen aus Übersee verkauft.
Infos zusammengetragen von: Afrika-Reisebüro SafariScout.com
Weiter LesenWeniger WM-Touristen – aber sie bleiben länger in Südafrika
Letzte Änderung am Donnerstag, 29 April 2010 11:42 erstellt von Safariscout Donnerstag, 29 April 2010 11:42
Zwar rechnet die FIFA mit ca. 100000 weniger Zuschauern bei der WM 2010 in Südafrika, jedoch bleiben die Touristen länger am Kap von Afrika als zuvor erwartet: Statt der prognostizierten 14 Tage verbringt jeder Gast sogar durchschnittlich 18 Tage im Land zwischen Johannesburg und Kapstadt. Folgerichtig geben die Fußball-Fans auch mehr Geld in Südafrika aus: Statt errechneten ZAR 22000 pro Person (ca. EUR 2200) werden sie rund ZAR 30200 (über EUR 3000) für ihre Safari zur WM ausgeben. Die Südafrika-Reisenden werden durchschnittlich 5 WM-Spiele besuchen, statt der zuvor geschätzten 3,4 pro Person, so das südafrikanische Magazin “Leadership”. Zum Vergleich: Bei der WM 2006 in Deutschland besuchten WM-Touristen lediglich 2,6 Spiele.
Infos bereitgestellt von: SafariScout.com – Afrika-Spezialist
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