WM 2010 in Südafrika: Die Fußballfans bleiben weg.
Letzte Änderung am Montag, 31 Mai 2010 11:57 erstellt von Capricorn Montag, 31 Mai 2010 11:57
Die Südafrikaner sind vom WM-Tourismus enttäuscht: Zwei Wochen vor dem Anpfiff gibt es noch immer reichlich Zimmer und Tickets. Der Unmut gegen die FIFA wächst.
Quelle: Süddeutsche
Weiter LesenPort Elizabeth bietet Fußball, Elefanten und Automobilindustrie
Letzte Änderung am Freitag, 14 Mai 2010 12:30 erstellt von Safariscout Freitag, 14 Mai 2010 12:30
In Südafrika ist der FIFA WM 2010 Austragungsort Port Elizabeth am Ostkap nur unter der Kurzform “P.E.” bekannt. Dort werden Autos deutscher Marken produziert, aber die Stadt ist mit seinen Stränden entlang der Algoa-Bucht ebenfalls ein beliebtes Ferienziel. Während südafrikanische Touristen zum Baden im Indischen Ozean kommen, sollten sich internationale WM-Touristen eine Safari durch den bekannten ca. 60 km entfernten Addo Elephant Park nicht entgehen lassen: Über 400 Elefanten leben dort auf ca. 1500 km² Buschland sowie Löwen, Nashörner, Büffel, Antilopen sowie andere Vertreter des afrikanischen Wildlife. P.E.s WM-Stadion namens Nelson-Mandela-Bay-Stadium bietet 46000 Zuschauern Platz. Die geschwungene Dacharchitektur des Neubaus erinnert an Blütenblätter, die sich zur Mitte des Spielfeldes wölben.
Reisetipps zusammengestellt von: SafariScout.com – Südafrika-Reise-Spezialist
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Letzte Änderung am Mittwoch, 5 Mai 2010 01:26 erstellt von Safariscout Mittwoch, 5 Mai 2010 01:26
Südafrikas administrative Hauptstadt Pretoria nahe Johannesburg ist mit ihrem Loftus-Versfeld-Stadion ein weiterer Austragungsort für die FIFA-WM 2010. Das Heimstadion des Profiklubs Sundown verfügt über 52 000 Plätze und liegt nur wenige Fahrminuten von den Union Buildings entfernt, von denen das Land regiert wird, wenn das Parlament nicht in Kapstadt tagt. Die gewählten Volksvertreter von Südafrika teilen sich die anstehenden Sitzungen immer zwischen dem Norden und Süden das Landes auf. In den 1910 erbauten Union Buildings fand auch Nelson Mandelas Amtseinführung statt. Sie liegen auf einem Hügel, von dem einem Pretoria – das in Tshwane umbenannt werden soll – bei Sonnenuntergang in golden Farben zu Füßen liegt. Wer sich für Buren-Geschichte interessiert, kann sich das Voortrekker Monument am Stadtrand ansehen. Pretoria bietet desweiteren Shopping in den Stadtteilen Brooklyn und Hatfield, dem lebhaften Studentenviertel, in dem sich auch die beliebte “Cool Runnings”-Kneipe sowie Kinos befinden.
Infos von: SafariScout.com – Afrika-Reisebüro
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