Die Holländer in Südafrika (2)

Letzte Änderung am Freitag, 9 Juli 2010 08:31 erstellt von Safariscout Freitag, 9 Juli 2010 08:28

Die Niederlande werden am Sonntag im FIFA WM 2010 Finale gegen Spanien nicht nur aus der Heimat sondern auch von einem großen Teil der Bevölkerung in Südafrika unterstützt werden. Viele der holländisch-stämmigen weißen Südafrikaner, die sich "Afrikaner" nennen, werden aufgrund ihrer familiären Wurzeln für das Oranje-Team hoffen, berichtet die südafrikanische Online-Zeitung "Times Live".

Informationen von: Südafrika-Reisebüro SafariScout.com

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Fussball und Reisen in Afrika

Letzte Änderung am Mittwoch, 7 Juli 2010 08:35 erstellt von Safariscout Mittwoch, 7 Juli 2010 08:29

Die WM 2010 in Südafrika kommt zum Höhepunkt – das Finale steht vor der Tür. Wer durch das Turnier mit grandiosen Fussball-Spielen Reiselust auf Afrika bekommen hat, der kann auf viele verschiedene Arten den südlichen Teil des Kontinents erkunden.

Wer schon in Südafrika ist, dem sei eine Fly In Safari an die Viktoriafälle zwischen Sambia und Simbabwe empfohlen. 2 bis 4 Tage Reisen mit Lodge oder 5 Sterne Unterkünften lassen sich einfach mit Hin- und Rückflug inklusive Unterkunft, Mahlzeiten und Besichtigung der Wasserfälle organisieren.

Wem der Sinn nach Entspannung und einer Tauchsafari steht, kann ebenfalls ab Johannesburg in die Küstenregion Inhambane in Mosambik reisen. Dort gibt es Walhaie, Mantas und weiße Strände zu sehen.

Von Johannesburg aus lässt sich auch Südafrikas Kruger Nationalpark einfach erreichen. Auf einer 4 Tage Wildlife Safari kann man Afrikas Großwild erleben, Pirschfahrten im Jeep unternehmen oder mit Übernachtung in einer Luxus Lodge mit einem Ranger die Tiere auf einer Wandersafari entdecken.

Reiseinfos von: Afrika-Reisebüro SafariScout.com

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Die Deutschen im südlichen Afrika

Letzte Änderung am Mittwoch, 7 Juli 2010 08:19 erstellt von Safariscout Mittwoch, 7 Juli 2010 08:12

Heute Abend gehts zur Sache: Entweder Deutschland oder Spanien stehen im Finale der FIFA WM 2010 in Südafrika. Ähnlich der Geschichte der Holländer am Kap, sind auch deutsche Einflüsse bereits seit Jahrhunderten in Südafrika zu finden.

Bei einer Safari durchs Land werden Touristen unweit der englisch benannten Küstenstadt East London die beiden Orte Berlin und Potsdam entdecken können, die ähnlich nah beeinander liegen wie ihre Namenspatrone in Deutschland.

East London – zwar von den Briten gegründet – hat den Deutschen, deren Besiedlung 1857 mit ca. 4500 entlassenen Söldnern begann ein Denkmal gesetzt. Auf dem German Settler's Memorial steht: "Den deutschen Einwanderen". Der German Market ist heute hauptsächlich von Afrikanern bevölkert. Sie verkaufen dort Lebensmittel, Souvenire und Handwerkserzeugnisse.

Reste deutscher Lebensweise und zahlreiche deutsche Straßen- und Ortsnamen finden Besucher in Südafrikas Nachbarland Namibia, das ein paar Jahrzehnte lang einst von den Deutschen kolonialisiert wurde. Das Angebot reicht von Königsberger Klopsen in der Namib-Wüste über den Ort Marienthal bis hin zu Schwarzwälderkirschtorte unter Palmen im Atlantikstädtchen Swakopmund.

Auf einer Fahrt zu den Sossusvlei Sanddünen sollten Touristen unbedingt im Wüstenort Solitaire – ein alter Baum, eine Tankstelle, ein Café – rasten. Dort wird angeblich der beste Apfelstrudel Namibias serviert.

Reisetipps von: SafariScout.com – Abenteuer + Reisen in Afrika

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